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KI-Beauftragter / AI Officer: Die neue Schlüsselrolle im Unternehmen aufbauen und ausfüllen

Was KI-Beauftragte wissen, können und gestalten müssen – praxisnah und sofort anwendbar

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Übersicht

Der EU AI Act und die zunehmende KI-Nutzung in Unternehmen machen die Rolle des KI-Beauftragten zur strategischen Notwendigkeit. Ähnlich wie der Datenschutzbeauftragte nach DSGVO wird der KI-Beauftragte zum zentralen Ankerpunkt für Compliance, Governance, Risikosteuerung und Innovationsbegleitung. Das Training richtet sich an Personen, die bereits als KI-Beauftragte ernannt wurden oder diese Rolle übernehmen werden – sowie an Unternehmen, die verstehen wollen, was diese Funktion benötigt, um wirksam zu sein. Tag 1 deckt Rechtskenntnisse, Governance-Strukturen und Risikomanagement ab. Tag 2 fokussiert auf operative Umsetzung, Kommunikation, Stakeholder-Management und die Entwicklung eines persönlichen Rollenkonzepts.

Kommende Termine

28.07.2026 – 29.07.2026
11.08.2026 – 12.08.2026
18.09.2026 – 21.09.2026
07.10.2026 – 08.10.2026
17.11.2026 – 18.11.2026
28.12.2026 – 29.12.2026

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  TAG 1    Grundlagen, erste Workflows und Tool-Einführung

Automatisierungsgrundlagen und Tool-Überblick

  • Was sind No-Code-Automatisierungstools? Trigger, Aktionen, Module und Workflows verstehen
  • Make vs. n8n vs. Zapier: Stärken, Schwächen, Kosten und Einsatzszenarien im Vergleich
  • Wann lohnt sich Automatisierung? Prozessauswahl nach Volumen, Wiederholung und Fehleranfälligkeit
  • KI-Integration in Automatisierungstools: Wie ChatGPT, Claude und andere KI-APIs eingebunden werden
  • Sicherheit und Datenschutz bei Automatisierungen: Was bei der Übertragung von Daten zwischen Tools gilt

Erste Workflows bauen – Hands-on mit Make und Zapier

  • Tool-Setup und erste Verbindungen: Wie du Apps authentifizierst und erste Module verknüpfst
  • Einfache Trigger-Action-Workflows: E-Mail-Weiterleitung, Formular-Auswertung, Datenbank-Updates
  • Datenverarbeitung in Workflows: Filter, Bedingungen und Transformationen ohne Code
  • Fehlerbehandlung und Monitoring: Wie du sicherstellst, dass Automatisierungen zuverlässig laufen
  • Hands-on Lab 1: Bau deinen ersten funktionierenden Workflow für einen eigenen Use Case

KI in Workflows integrieren – intelligente Automatisierungen

  • OpenAI- und Claude-API in Workflows einbinden: Authentication, Prompts und Output-Verarbeitung
  • Textzusammenfassung automatisieren: E-Mails, Berichte und Dokumente KI-gestützt zusammenfassen
  • Klassifizierung und Routing: Wie KI eingehende Anfragen, Tickets oder Dokumente automatisch kategorisiert
  • Inhalte generieren und versenden: Automatische Erstellung und Distribution von Berichten, Antworten, Updates
  • Hands-on Lab 2: Bau eines KI-integrierten Workflows für einen realen Business-Use-Case

  TAG 2    Fortgeschrittene Workflows, n8n und Automatisierungsstrategie

Fortgeschrittene Automatisierungskonzepte und n8n

  • n8n als Open-Source-Alternative: Vorteile, Setup und Hauptunterschiede zu Make und Zapier
  • Webhooks und APIs: Wie du externe Systeme aktiv ansprechen und eigene Trigger definieren kannst
  • Mehrstufige Workflows und Sub-Szenarien: Wie du komplexe Prozesse in modulare, wartbare Strukturen gliedert
  • Datenbankanbindung in Automatisierungen: Airtable, Notion, Google Sheets und SQL im Workflow
  • Hands-on Lab 3: Komplexer n8n-Workflow mit Datenbankanbindung und KI-Komponente

Automatisierungsstrategie und dein Aktionsplan

  • Automatisierungs-Audit: Wie du Prozesse in deinem Unternehmen systematisch auf Automatisierungspotenzial prüfst
  • Priorisierungsmatrix für Automatisierungen: ROI, Aufwand, Risiko und strategische Bedeutung abwägen
  • Unternehmensweite Skalierung: Von eigenen Workflows zu einer Automatisierungsinfrastruktur fürs Unternehmen
  • Dokumentation und Governance für Automatisierungen: Wie du Workflows wartbar und übergabefähig machst
  • Dein Automatisierungs-Aktionsplan: Die drei nächsten Workflows, die du aufbauen wirst
  • Operations- und Prozessverantwortliche, die repetitive Workflows in ihrem Bereich automatisieren und damit sowohl Zeit sparen als auch Fehlerquoten senken wollen – ohne auf IT-Unterstützung angewiesen zu sein.
  • Marketing-, Sales- und HR-Professionals, die abteilungsspezifische Prozesse – Lead-Verarbeitung, Onboarding-Workflows, Content-Distribution – automatisieren und KI sinnvoll in ihre Workflows integrieren wollen.
  • Digitalisierungsverantwortliche und Produktivitäts-Champions, die Automatisierungsinitativen in ihrer Organisation koordinieren, andere Mitarbeitende befähigen und eine Automatisierungsstrategie entwickeln wollen.
  • Unternehmer:innen und Selbständige, die mit begrenzten Ressourcen möglichst viele manuelle Aufgaben automatisieren und durch KI-Integration zusätzliche Effizienz im Alltag gewinnen wollen.

Dein Nutzen

Vollständiges Handwerkszeug für die Rolle

Du verlässt das Training mit einem kompletten Kompetenzpaket: Rechtskenntnisse, Governance-Methoden, Kommunikationstools und Stakeholder-Management-Strategien. Nicht als abstrakte Wissensliste, sondern als erprobtes, sofort einsetzbares Handwerkszeug für deinen täglichen Einsatz als KI-Beauftragter.

Persönliches Rollenkonzept und 90-Tage-Plan

Du entwickelst während des Trainings dein persönliches Rollenkonzept: Aufgabenprofil, Governance-Framework, erste Prioritäten und einen 90-Tage-Plan für deinen Start oder die Weiterentwicklung deiner Rolle. Konkret, umsetzbar und auf deine Unternehmensrealität zugeschnitten.

Peer-Netzwerk mit anderen KI-Beauftragten

Du arbeitest zwei Tage mit anderen KI-Beauftragten und designierten AI Officern zusammen. Der Austausch über Herausforderungen, Lösungsansätze und Erfahrungen in der neuen Rolle ist für viele Teilnehmende genauso wertvoll wie die Seminarinhalte selbst.

Häufige Fragen zum Seminar

Die Rolle erfordert keine tiefe technische KI-Kompetenz, aber ein gutes Verständnis von KI-Konzepten, Rechtskenntnisse und Managementkompetenz. Viele KI-Beauftragte kommen aus Datenschutz, Compliance, IT-Management oder Organisationsentwicklung. Das Training gibt dir das spezifische Rüstzeug, das für diese Rolle zusätzlich erforderlich ist.
Beide Rollen überschneiden sich bei datenschutzrechtlichen KI-Themen. Der Datenschutzbeauftragte fokussiert auf DSGVO-Compliance. Der KI-Beauftragte hat einen breiteren Auftrag: Governance, Risikoklassifizierung aller KI-Systeme (nicht nur datenschutzrelevanter), Kompetenzentwicklung, Innovationsbegleitung und strategische Kommunikation. Das Training klärt die Abgrenzung präzise.
Das ist der ideale Zeitpunkt, Governance-Strukturen aufzubauen – bevor KI-Projekte starten und Compliance-Probleme entstehen. Das Training zeigt, wie du als KI-Beauftragter in einem frühen Stadium Rahmenbedingungen schaffst, die spätere Reibungsverluste minimieren und Innovation von Anfang an rechtssicher gestalten.
Das ist der ideale Zeitpunkt, Governance-Strukturen aufzubauen – bevor KI-Projekte starten und Compliance-Probleme entstehen. Das Training zeigt, wie du als KI-Beauftragter in einem frühen Stadium Rahmenbedingungen schaffst, die spätere Reibungsverluste minimieren und Innovation von Anfang an rechtssicher gestalten.
Das Training gibt dir nicht nur aktuelles Wissen, sondern auch Strukturen, um das Wissen laufend zu aktualisieren: relevante Informationsquellen, Behördenpublikationen, Peer-Netzwerke und interne Review-Prozesse. Das Ziel ist, dass du nach dem Training weißt, wie du informiert bleibst – nicht nur, was heute gilt.
Ja. Das Inhouse-Format eignet sich besonders, wenn KI-Beauftragte gemeinsam mit Datenschutz, IT, HR und Führungskräften an der Governance-Struktur des eigenen Unternehmens arbeiten. Wir erarbeiten dann gemeinsam ein unternehmensspezifisches KI-Governance-Framework und Rollenkonzept. Kontakt: of****@****ai.de.

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