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KI-Literacy nach EU AI Act: Nachweisbare KI-Kompetenz aufbauen

Die gesetzliche Anforderung zur KI-Kompetenz – was sie bedeutet, wen sie betrifft und wie du sie erfüllst

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Übersicht

Der EU AI Act ist die weltweit erste umfassende KI-Regulierung. Art. 4 empfiehlt allen Unternehmen und Behörden, die KI einsetzen, zur Sicherstellung ausreichender KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden. Was „ausreichend“ bedeutet, ist kontextabhängig – entscheidend ist die Aufgabe, die KI-Systeme erfüllen. Der Schulungsbedarf ist enorm: 48 % der Unternehmen bieten keinerlei KI-Weiterbildung an. Dieses Training vermittelt KI-Literacy auf dem Niveau, das Art. 4 EU AI Act fordert: Verständnis von KI-Konzepten, kritische Einschätzung von KI-Outputs, Kenntnisse zu Risiken, Datenschutz und Haftung sowie die Fähigkeit, KI-Systeme verantwortungsvoll einzusetzen. Du erhältst eine dokumentierbare Teilnahmebestätigung – als Nachweis für Compliance-Zwecke.

Kommende Termine

11.06.2026
27.07.2026
13.08.2026
21.09.2026
06.10.2026
16.11.2026
31.12.2026

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EU AI Act Art. 4 – Was die Kompetenzpflicht konkret bedeutet

  • Der EU AI Act im Überblick: Zeitplan, Risikoklassen und zentrale Anforderungen
  • 4 genau lesen: Wer ist betroffen, was ist gefordert – und was ist nicht gefordert
  • KI-Kompetenz vs. KI-Expertise: Warum nicht jede:r Mitarbeitende dasselbe wissen muss
  • Dokumentationspflicht: Wie du KI-Kompetenz nachweisbar machen kannst
  • Bußgeldrisiken und Haftung: Was Unternehmen bei Nicht-Erfüllung droht

KI-Literacy: Was jede:r Mitarbeitende wissen sollte

  • Was ist KI? Grundbegriffe für den Arbeitsalltag – verständlich und ohne Fachjargon
  • Generative KI, Chatbots, Algorithmen: Welche KI-Systeme im Unternehmensalltag relevant sind
  • Halluzinationen, Bias und Fehler: Warum kritisches Denken bei KI-Outputs unabdingbar ist
  • KI-Risikoklassen nach EU AI Act: Was Hochrisiko bedeutet – und was das für Anwender:innen heißt
  • Verantwortung für KI-Outputs: Wer haftet, wenn KI falsch liegt?

Datenschutz, Sicherheit und Shadow AI

  • DSGVO und KI: Was beim Einsatz von KI mit persönlichen Daten gilt
  • Shadow AI im Unternehmen: Risiken unkontrollierter KI-Nutzung und wie man sie minimiert
  • Was in KI-Tools eingegeben werden darf – und was ein Datenschutzrisiko darstellt
  • Unternehmensrichtlinien für KI: Wie Compliance-Teams sichere Rahmenbedingungen schaffen
  • Internationale Datentransfers: Was bei US-amerikanischen KI-Diensten zu beachten ist

Verantwortungsvoller KI-Einsatz in der Praxis

  • KI-Outputs kritisch prüfen: Checkliste für den Arbeitsalltag
  • Transparenzpflicht: Wann und wie man KI-generierten Content kennzeichnen muss
  • Diskriminierung und Fairness: Wie Bias in KI-Systemen entsteht – und wie man ihn erkennt
  • Menschliche Überwachung: Warum KI-Entscheidungen im Zweifel menschliche Rückprüfung brauchen
  • Erklärbarkeit: Was KI-Betroffene über automatisierte Entscheidungen wissen dürfen

KI-Kompetenz im Unternehmen systematisch aufbauen

  • Zielgruppenspezifische KI-Kompetenz: Wer braucht was – Mitarbeitende, Führungskräfte, IT, Compliance
  • KI-Schulungsstrategie entwickeln: Wie ein Unternehmen Art. 4 flächendeckend erfüllt
  • Dokumentation und Nachweis: Welche Unterlagen bei einer Prüfung vorgelegt werden sollten
  • Laufende Kompetenzpflege: KI verändert sich – Schulungsmaßnahmen müssen mithalten
  • Dein persönlicher KI-Kompetenznachweis: Was du nach diesem Training dokumentieren kannst
  • Compliance- und Datenschutzverantwortliche, die sicherstellen müssen, dass ihr Unternehmen die Anforderungen von Art. 4 EU AI Act erfüllt – dokumentiert, strukturiert und prüffest.
  • HR- und Weiterbildungsverantwortliche, die ein flächendeckendes KI-Schulungsprogramm planen und wissen müssen, was „ausreichende KI-Kompetenz“ im Sinne des Gesetzes bedeutet.
  • Alle Mitarbeitenden, die KI-Systeme im Arbeitsalltag einsetzen oder einsetzen werden und die gesetzlich vorgeschriebene KI-Kompetenz aufbauen und dokumentieren wollen.
  • Führungskräfte und Geschäftsführer:innen, die die Bußgeldrisiken des EU AI Act verstehen und sicherstellen wollen, dass ihr Unternehmen compliant ist, bevor Aufsichtsbehörden prüfen.

Dein Nutzen

Rechtsklarheit nach Art. 4 EU AI Act

Du erfüllst mit diesem Training die Kompetenzpflicht nach Art. 4 EU AI Act – nachweisbar, dokumentiert und praxisrelevant. Die Teilnahmebestätigung kann als Compliance-Nachweis verwendet werden. Bußgeldrisiken durch fehlende KI-Schulungen werden aktiv minimiert.

Praxisrelevante KI-Kompetenz für den Alltag

Das Training verbindet Rechtsanforderung mit echtem Nutzwert: Du lernst nicht nur, was das Gesetz fordert, sondern auch, wie du KI sicher, verantwortungsvoll und produktiv einsetzt. Kein abstraktes Rechts-Seminar – sondern Kompetenz, die im Berufsalltag sofort greift.

Skalierbare Schulungsstrategie für dein Unternehmen

Compliance- und HR-Verantwortliche erhalten ein klares Bild davon, wie sie Art. 4 flächendeckend und dokumentiert erfüllen. Inhouse-Formate können auf die spezifischen KI-Systeme und Zielgruppen deines Unternehmens zugeschnitten werden.

Häufige Fragen zum Seminar

Das Gesetz definiert „ausreichend“ nicht abschließend – und das ist bewusst so gehalten. Die Kompetenz muss angemessen für die jeweilige Aufgabe und den KI-Einsatz sein. Für eine Sachbearbeiterin, die Copilot für Textzusammenfassungen nutzt, gelten andere Anforderungen als für einen KI-Projektleiter. Das Training zeigt, wie man diese kontextabhängige Abwägung vornimmt.
Nein. Art. 4 gilt für alle Unternehmen und Behörden, die KI-Systeme einsetzen – also auch für reine Anwender. Wer ChatGPT, Copilot oder andere KI-Tools im Unternehmen nutzt, muss sicherstellen, dass Mitarbeitende ausreichende Kompetenz im Umgang damit haben. Das Training ist explizit für diese Anwender:innen konzipiert.
Der EU AI Act wird schrittweise schärfer: Ab August 2025 gelten Verbote für inakzeptable KI-Systeme, ab 2026 die vollständigen Hochrisiko-Anforderungen. Art. 4 Kompetenzpflicht gilt bereits seit Februar 2025. Das Training berücksichtigt den Zeitplan und erklärt, welche weiteren Anforderungen als nächstes greifen.
Der EU AI Act wird schrittweise schärfer: Ab August 2025 gelten Verbote für inakzeptable KI-Systeme, ab 2026 die vollständigen Hochrisiko-Anforderungen. Art. 4 Kompetenzpflicht gilt bereits seit Februar 2025. Das Training berücksichtigt den Zeitplan und erklärt, welche weiteren Anforderungen als nächstes greifen.
Ja – und das ist der häufigste Buchungsanlass für dieses Training. Unternehmen buchen es als flächendeckende Compliance-Schulung für alle Mitarbeitenden, die KI einsetzen. Inhalte, Branchen-Beispiele und KI-Systeme werden auf euren Kontext zugeschnitten. Kontakt: office@nxt-ai.de.
Die Marktaufsichtsbehörden können bei Verstößen Bußgelder von bis zu 7,5 Mio. Euro oder 1,5 % des weltweiten Jahresumsatzes verhängen. Zusätzlich drohen Reputationsschäden und Haftungsrisiken bei KI-bedingten Schäden. Das Training zeigt, wie du mit minimalem Aufwand maximale Compliance-Sicherheit erreichst.

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