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KI im Recruiting & Talent Acquisition: Schneller, treffsicherer und fairer zu den besten Kandidat:innen

Wie HR-Teams KI in jeder Phase des Recruiting-Prozesses nutzen – rechtskonform und mit echtem Zeitgewinn

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Übersicht

Recruiter:innen verbringen durchschnittlich 23 Stunden pro Stelle mit manuellen Aufgaben – Stellenanzeigen schreiben, Bewerbungen sichten, Interviews koordinieren. KI kann bis zu 70 % dieser Zeit einsparen. Gleichzeitig wachsen die Risiken: Bias in KI-Systemen, DSGVO-Anforderungen und die Frage, wann der Betriebsrat eingebunden werden muss. Dieses zweitägige Training gibt dir das Know-how und die Praxis, um KI im Recruiting rechtskonform, ethisch und wirklich produktiv einzusetzen. Laut LinkedIn-Studie 2024 setzen bereits 62 % der HR-Abteilungen KI im Recruiting ein – aber weniger als 30 % haben dafür klare Richtlinien oder Schulungen. Das Resultat: ineffizienter Einsatz, rechtliche Risiken und verpasste Potenziale. Der Markt für KI-gestütztes Recruiting wächst laut Grand View Research um 7,6 Milliarden Dollar jährlich. Das Training begleitet dich durch den gesamten Recruiting-Prozess und zeigt, wie KI in jeder Phase sinnvoll eingesetzt werden kann: von der Stellenausschreibung über das Candidate-Screening bis zur Entscheidung und zum Onboarding. Dabei werden rechtliche Anforderungen (DSGVO, EU AI Act, AGG, Betriebsverfassungsgesetz) nicht als Einschränkung, sondern als Führungslinie für gute Praxis behandelt.

Kommende Termine

14.07.2026 – 15.07.2026
26.08.2026 – 27.08.2026
08.09.2026 – 09.09.2026
20.10.2026 – 21.10.2026
05.11.2026 – 06.11.2026
11.12.2026 – 14.12.2026

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TAG 1 KI in Stellenausschreibung, Sourcing und Candidate-Screening

KI-Grundlagen für den Recruiting-Kontext

– KI-Tools im Recruiting-Überblick: ATS-Systeme, CV-Parser, Matching-Algorithmen und Chatbots
– Wie KI-Matching-Algorithmen funktionieren: Chancen und systematische Risiken
– Bias im Recruiting-KI: Wie diskriminierende Muster entstehen – und wie du sie erkennst
– Rechtlicher Rahmen: DSGVO, AGG, EU AI Act und Betriebsverfassungsgesetz für HR
– Marktüberblick: Welche KI-Tools für welchen Recruiting-Kontext geeignet sind

KI in der Stellenausschreibung und im Sourcing

– Stellenanzeigen mit KI erstellen: Wie du in Minuten zielgruppengerechte, inklusive Ausschreibungen schreibst
– Bias-Check für Stellenanzeigen: Wie KI maskuline Formulierungen und ausschließende Sprache erkennt
– Active Sourcing mit KI: Wie du LinkedIn, Xing und Fachplattformen KI-unterstützt nutzt
– Candidate-Persona entwickeln: Wie KI dein Profil des idealen Kandidaten schärft
– Personalmarketing mit KI: Automatisierte Inhalte für Employer Branding und Zielgruppenansprache

KI-gestütztes Candidate-Screening und -Matching

– CV-Parsing und KI-Screening: Was automatische Vorfilterung leistet – und wo sie versagt
– Matching-Qualität prüfen: Wie du sicherstellst, dass KI-Rankings wirklich relevant sind
– Bias-Prüfung des Screenings: Welche Auswertungen dir anzeigen, ob dein System diskriminiert
– Kandidatenkommunikation mit KI: Automatische Acknowledgements, Status-Updates und Absagen
– Hands-on: Eigene Stellenanzeige erstellen und Screening-Workflows testen

TAG 2

KI in Interview, Entscheidung, Compliance und Aktionsplan

KI in Interviews und Auswahlentscheidungen

– Interviewvorbereitung mit KI: Strukturierte Fragen, Scoring-Guides und Interviewleitfäden automatisch erstellen
– Video-Interviews und KI-Analyse: Was erlaubt ist – und wo die roten Linien liegen
– KI-gestützte Assessments: Gamification, Spracherkennung und Verhaltensanalyse rechtskonform einsetzen
– Entscheidungsunterstützung vs. automatisierte Entscheidung: Wo der Mensch das letzte Wort haben muss
– Kandidaten-Feedback mit KI: Wie du schnelles, konstruktives Feedback automatisierst

Compliance, Betriebsrat und dein Recruiting-KI-Plan

– DSGVO im Recruiting: Datensparsamkeit, Speicherfristen und Kandidatenrechte bei KI-Systemen
– Betriebsrat und KI-Recruiting: Wann Mitbestimmungsrechte greifen – und wie du konstruktiv damit umgehst
– EU AI Act und Recruiting-KI: Welche Systeme als Hochrisiko gelten und was das bedeutet
– Lieferantenauswahl für KI-Recruiting-Tools: Welche Fragen du an Anbieter stellen musst
– Dein KI-Recruiting-Aktionsplan: Priorisierte nächste Schritte für deinen Recruiting-Prozess

• Recruiter:innen und Talent-Acquisition-Spezialist:innen, die KI im Recruiting produktiv und rechtskonform einsetzen wollen und suchen, welche Tools in welchen Phasen wirklich helfen.

• HR-Leiter:innen und People-Manager, die KI-Recruiting-Initiativen in ihrer Organisation verantworten, die richtigen Tools auswählen und Compliance sicherstellen müssen.

• Diversity- und Inclusion-Verantwortliche, die sicherstellen müssen, dass KI-Systeme im Recruiting keine Diskriminierung verstärken, sondern die Chancengerechtigkeit verbessern.

• HR-Digitalisierungsverantwortliche, die Recruiting-Prozesse digitalisieren und automatisieren sowie KI nahtlos in bestehende ATS-Systeme und HR-Workflows integrieren wollen.

Dein Nutzen

Konkrete Zeitersparnis im Recruiting-Alltag

Du lernst, welche KI-Tools in welcher Phase deines Recruiting-Prozesses den größten Zeitgewinn bringen. Von der Stellenanzeige bis zum Feedback: Du verlässt das Training mit erprobten Workflows, die du noch am selben Tag einsetzen kannst.

Rechtssicherheit und Bias-Kontrolle

KI im Recruiting birgt rechtliche Risiken – aber nur für jene, die sie nicht kennen. Du verstehst, welche Systeme DSGVO- und AGG-konform eingesetzt werden dürfen, wie du Bias prüfst und wie du Betriebsrat und Datenschutzbeauftragte in KI-Entscheidungen einbindest.

Priorisierter KI-Aktionsplan für deinen Recruiting-Prozess

Du verlässt das Training nicht mit einem generischen Tool-Überblick, sondern mit einem priorisierten Aktionsplan: welche KI-Anwendungen in deinem spezifischen Recruiting-Kontext den größten Mehrwert bieten und wie du mit minimalem Aufwand maximalen Effekt erzielst.

Häufige Fragen zum Seminar

Ja – KI-Systeme, die bei der Einstellung, Beförderung oder Beendigung von Arbeitsverhältnissen eingesetzt werden, fallen unter Anhang III des EU AI Act und gelten als Hochrisiko-KI. Das bedeutet erhöhte Anforderungen an Transparenz, Dokumentation und menschliche Aufsicht. Das Training zeigt, was das konkret für deinen Einsatz bedeutet.
In vielen Fällen ja. § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG gibt dem Betriebsrat ein Mitbestimmungsrecht bei der Einführung technischer Überwachungseinrichtungen. Ob KI-Recruiting-Tools darunter fallen, hängt von der konkreten Anwendung ab. Das Training klärt, wann Mitbestimmung erforderlich ist und wie du sie konstruktiv gestaltest.
Es gibt technische und statistische Prüfmethoden: Analyse nach geschützten Merkmalen, demographischer Vergleich von Screening-Ergebnissen und Bias-Audits. Das Training zeigt, welche Fragen du an Anbieter stellen musst, welche Daten du analysieren solltest und wie du dein System regelmäßig überprüfst.
Es gibt technische und statistische Prüfmethoden: Analyse nach geschützten Merkmalen, demographischer Vergleich von Screening-Ergebnissen und Bias-Audits. Das Training zeigt, welche Fragen du an Anbieter stellen musst, welche Daten du analysieren solltest und wie du dein System regelmäßig überprüfst.
Klassische ATS-Systeme sortieren und verwalten Bewerbungen nach expliziten Regeln. KI-Systeme lernen aus Daten und treffen eigenständige Bewertungen – was sie mächtiger, aber auch schwerer kontrollierbar macht. Das Training erklärt, wo der Übergang liegt und was das für Compliance und Governance bedeutet.
Ja. Das Inhouse-Format ermöglicht es, direkt mit euren Recruiting-Prozessen, ATS-Systemen und eurer Unternehmenskultur zu arbeiten. Wir entwickeln gemeinsam einen KI-Recruiting-Aktionsplan, der zu eurer Branche, eurer Unternehmensgröße und euren Compliance-Anforderungen passt. Kontakt: office@nxt-ai.de.

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